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Neuigkeiten zu einer Ehefrau von William Cornelius Gustav Früchtning

Manchmal braucht es bei der Ahnenforschung vor allem eines: Geduld.

Nach mehreren Monaten des Wartens ergeben sich immer wieder neue Erkenntnisse, wenn Ämter nach und nach weitere historische Dokumente veröffentlichen und diese für die eigene Recherche zugänglich werden.

Heute bin ich beim Durchstöbern der verfügbaren Unterlagen auf einen neuen Fund gestoßen: die Geburtsurkunde einer der drei Ehefrauen meines Urgroßvaters William Cornelius Gustav Früchtning.

Dabei handelt es sich um:

Frida Martha Zedlitz

  • Geburtsdatum: 23. Januar 1909
  • Geburtsort: Striegau, damals Preußen, heute Polen
  • Sterbedatum: bislang unbekannt

Durch die Geburtsurkunde konnte ich weitere Informationen über ihre Herkunft und ihre familiären Verhältnisse herausfinden.

Was bisher über ihre Familie bekannt ist

Als Mutter von Frida Martha Zedlitz wird Marie Zedlitz genannt. Der Name ihres Vaters ist in der Geburtsurkunde leider nicht vermerkt. Daher bleibt seine Identität vorerst ungeklärt und ist ein weiterer offener Punkt in meiner Familienforschung.

Als Mutter von Marie Zedlitz wird Pauline Zedlitz genannt. Zum Zeitpunkt der Geburt von Frida Martha war Marie Zedlitz mit Wilhelm Meisner verheiratet. – Er wird allerdings nicht als Vater genannt. 

Ein weiteres Puzzleteil meiner Familiengeschichte

Neue Informationen zur Familie Nehlsen / Früchtning

Vor kurzem erhielt ich eine interessante Nachricht über meine Homepage. Eine Person, die direkt mit der Familie Nehlsen / Früchtning verbunden ist und nach aktuellem Forschungsstand eine Cousine 3. Grades von mir ist, war bei einer Google-Recherche zur eigenen Familiengeschichte auf meine Seite gestoßen.

Nach einem ersten Abgleich der genannten Namen und Daten stellte sich schnell heraus, dass es tatsächlich eine Verbindung zu Personen gibt, die ich bereits in meiner Familienforschung erfasst habe.

Besonders gefreut hat mich, dass ich mit der Nachricht auch einige Originaldokumente und historische Aufzeichnungen als Anhang erhalten habe. Solche Unterlagen sind für die Ahnenforschung besonders interessant, da sie möglicherweise neue Informationen enthalten oder bereits bekannte Angaben ergänzen und bestätigen können.

Die Dokumente werde ich nun nach und nach auswerten und mit meinen bisherigen Forschungsergebnissen vergleichen.

Für mich zeigt dieser Kontakt wieder einmal, welchen Wert der Austausch in der Ahnenforschung haben kann. Manchmal genügt eine Google-Suche nach einem Namen, damit zwei bislang voneinander unabhängige Familienforschungen plötzlich zusammenfinden.

Vielen Dank für die Kontaktaufnahme und für die zur Verfügung gestellten Unterlagen!

Wer kannte Karl Heinz Früchtning (Thießen) – geb. Feb.1930 in Hamburg?

Geboren im Februar 1930 in Lokstedt (Hamburg) – vermutlich in Kiel aufgewachsen

Im Rahmen meiner privaten Ahnenforschung suche ich Informationen über den Halbbruder meines Großvaters.

Karl Heinz Früchtning wurde im Februar 1930 in Lokstedt (Hamburg) geboren. Ursprünglich dürfte er den Familiennamen Thießen getragen haben und erhielt später – wie auch mein Großvater – durch die Heirat seiner Mutter den Familiennamen Früchtning.

Seine Mutter war Gertrud Agnes Thießen, geb. Ehrlich (*1910 in Kiel, †1963 in Kiel). Bekannt ist, dass sie sich Ende der 1920er bzw. Anfang der 1930er Jahre zeitweise in Hamburg aufhielt.

Im Jahr 1931 heiratete sie in Kiel Ludwig Wrobel (*1903 in Kiel). Die Ehe wurde 1935 in Kiel wieder geschieden.

Mein Großvater Hans Adolf Früchtning wurde 1938 in Kiel geboren und verstarb 1963 ebenfalls in Kiel. Da beide denselben Familiennamen trugen, vermute ich, dass auch Karl Heinz zumindest zeitweise in Kiel gelebt oder dort seine Kindheit verbracht hat. Dafür habe ich bislang jedoch keinen Beleg.

Leider kann ich seine Geburtsurkunde nicht beantragen, da die Schutzfrist für Geburten noch nicht abgelaufen ist. Deshalb versuche ich, über Zeitzeugen, Familien oder andere Ahnenforscher mehr über seinen weiteren Lebensweg zu erfahren.

Wer kann helfen?

  • Kannten Sie einen Karl Heinz Früchtning oder Karl Heinz Thießen?
  • Gibt es in Ihrer Familie die Namen Thießen, Früchtning, Wrobel oder Ehrlich?
  • Haben Sie alte Fotos, Adressbücher oder Familienunterlagen, in denen dieser Name auftaucht?

Ich freue mich über jeden Hinweis – auch wenn er noch so klein erscheint. Oft sind es gerade die kleinen Informationen, die in der Ahnenforschung weiterhelfen.

Vielen Dank!

Fabian Früchtning

In eigener Sache – Kieler Woche & Familienforschung

Im Rahmen meiner privaten Ahnen- und Familienforschung zur Familie Früchtning werde ich während der Kieler Woche gelegentlich mit einem eigens gestalteten T-Shirt sowie Flyern unterwegs sein.

Der Hintergrund ist einfach:

Der Familienname Früchtning ist vergleichsweise selten, und vielleicht ergibt sich dadurch der eine oder andere interessante Kontakt, Hinweis oder Austausch mit Menschen aus Schleswig-Holstein und Norddeutschland.

Oft entstehen gerade durch Zufälle, Gespräche oder persönliche Begegnungen neue Erkenntnisse über Familienlinien, regionale Zusammenhänge oder bislang unbekannte Verbindungen.

Vielleicht erkennt jemand den Namen wieder, besitzt alte Unterlagen oder Fotos – oder forscht selbst an verwandten Familienzweigen.

Denn manchmal erfordern seltene Nachnamen eben seltene Methoden. 🙂

Heinrich Früchtning – Das Rätsel um den Namen ist gelöst

Heute erhielt ich eine Nachricht von Jörg zur Familie Früchtning.

Dabei erwähnte er, dass er einen Sterbeeintrag zu Heinrich Martin Früchtning gefunden hat, der am 14. September 1926 verstorben ist.

In einer mir vorliegenden Akte wird diese Person ebenfalls als Heinrich Martin Früchtning bezeichnet.  

In vielen anderen Urkunden taucht er jedoch lediglich als Heinrich Früchtning auf.

Dies zeigt erneut, dass die Namensführung in früheren Zeiten deutlich weniger einheitlich und formell war als heute.

Die Sterbeurkunde habe ich beantragt.

Früchtning ← Kramer ↔ Brockmann – Neuer MyHeritage Match

Schon länger habe ich zwei Früchtning-Stammbäume, die ich bislang noch nicht eindeutig mit meiner eigenen Linie verbinden konnte.

Möglicherweise ergibt sich nun zu einem dieser Stammbäume eine neue Spur.

Wie bereits in vorherigen Beiträgen beschrieben (siehe Verlinkung unten), führt eine Linie über:

Dora Johanna Früchtning (geb. 1881)

⬇️

Robert Adolf August Kramer (geb. 1920)

⬇️

Heirat mit Elfriede Lisbeth Brockmann (geb. 1922)


Der neue Match

Zu Elfriede Lisbeth Brockmann liegt mir nun ein erster und bisher einziger Match vor.

Dieser Match wird von einer Person verwaltet, die selbst den Nachnamen Brockmann trägt.

Innerhalb dieses Stammbaums ist zudem eine weitere Person angegeben:

Hans Gustav Brockmann (geb. 1917)

Dieser Name war mir bislang nicht bekannt und stellt somit eine neue mögliche Verbindung dar.


Einschätzung

Es ist naheliegend, dass die Betreiberin des Stammbaums selbst mit der Familie Brockmann verwandt ist.

Damit besteht die Möglichkeit, dass über diese Verbindung neue Informationen zur Linie

Früchtning → Kramer → Brockmann gewonnen werden können.


Kontaktaufnahme

Ich habe die Person bereits kontaktiert und hoffe auf weitere Hinweise oder Ergänzungen.


Ausblick

Ob sich über diesen Match eine Verbindung zu den bislang nicht zugeordneten Früchtning-Linien herstellen lässt, bleibt abzuwarten.

Weitere Neuigkeiten werde ich hier selbstverständlich ergänzen.

Gefunden durch Austausch mit einem anderen Ahnenforscher: Jörg Davidsen

Heute erhielt ich eine E-Mail von Jörg Davidsen, einem ebenfalls aktiven Ahnenforscher.

Im Zuge seiner eigenen Recherchen wurde er zufällig im Sterberegister von Itzehoe auf folgende Person aufmerksam:

Hermann Emil Früchtning

geb. 13.07.1887

Geburtsort: Seestermühle, Kreis Pinneberg

gest. 04.06.1948

bestattet: 08.06.1948


Meine Theorie

Mein Urgroßvater William Cornelius Gustav Früchtning, geboren in Itzehoe, hatte laut einer Gerichtsakte insgesamt 8 Geschwister.

In dieser Akte wird ausdrücklich erwähnt, dass er mit diesen in Itzehoe aufwuchs.

Allerdings lassen sich im Geburtsregister von Itzehoe bislang nur 6 Kinder eindeutig nachweisen.

Das jüngste der mir bekannten Kinder wurde im Jahr 1889 in Itzehoe geboren.


Mögliche Erklärung

Daraus ergibt sich folgende Überlegung:

Es ist gut möglich, dass Hermann Emil Früchtning eines der bislang nicht identifizierten Kinder ist.

Da sein Geburtsort mit Seestermühle im Kreis Pinneberg angegeben wird, könnte die Familie ursprünglich dort gelebt haben und erst später nach Itzehoe gezogen sein.

Aufgrund der geografischen Nähe beider Orte wäre ein solcher Umzug durchaus plausibel.


Nächste Schritte

Um diese Theorie zu überprüfen, habe ich die Sterbeurkunde von Hermann Emil Früchtning beantragt.

Diese könnte weitere wichtige Hinweise liefern, beispielsweise:

  • Angaben zu den Eltern
  • Hinweise auf eine Ehe (Eheurkunde)
  • weitere Verbindungen innerhalb der Familie

Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, werde ich diesen Beitrag entsprechend ergänzen.

Alte Schulunterlagen aus Kiel (1970er): Wertvolle Hinweise für die Ahnenforschung

Zu meiner Mutter pflege ich ein gutes Verhältnis. Deshalb habe ich am Wochenende einmal ihre alten Unterlagen durchgesehen.

Zwar ist nichts wirklich sortiert, aber eines kann man sagen:

Meine Mutter hat so gut wie nichts weggeworfen.

Neben ihrer originalen Geburtsurkunde aus dem Jahr 1960 – die inzwischen deutlich mitgenommen aussieht – fand ich auch ihr originales Mutterheft sowie zwei vollständige Zeugnishefte, inklusive Stempel.

Diese stammen von der Jahnschule (Volksschule), der Theodor-Möller-Schule (Hauptschule) sowie der Freiherr-vom-Stein-Schule (Realschule).

Hier folgen vier Fotos zum Aufklappen.

1/2 – Zeugnisheft – Volksschulen der Stadt Kiel
2/2 – Zeugnis – Jahn – Schule – Kiel
1/2 – Zeugnisheft – Freiherr-Vom-Stein-Schule Kiel
2/2 – Zeugnis – Theodor-Möller Schule Kiel

Die Schulen im Überblick

Zu den Schulen lässt sich sagen, dass einige heute noch existieren – teilweise jedoch in anderer Form.

Die Jahnschule befand sich im Winterbeker Weg 7, 24114 Kiel (direkt neben der heute noch bestehenden Max-Planck-Schule im Winterbeker Weg 1).

Nach ihrer Schließung wurde das Gebäude bzw. Teile davon von der Max-Planck-Schule übernommen.

Die Theodor-Möller-Schule befand sich in der Allgäuer Straße 30, 24146 Kiel.

Die Freiherr-vom-Stein-Schule lag nur wenige Meter entfernt in der Troppauer Straße 39, ebenfalls in 24146 Kiel.

In den Jahren 2011/2012 fusionierten beide Schulen. Daraus entstand die heutige Lilli-Martius-Schule in der Allgäuer Straße 30 in Kiel.


Ein interessanter Unterschied zu heute

In den älteren Zeugnissen findet sich noch nicht die heute übliche Formulierung

„Unterschrift der Erziehungsberechtigten“.

Stattdessen steht dort:

„Unterschrift des Vaters oder seines Stellvertreters“

Das wirkt aus heutiger Sicht ungewöhnlich, hat aber einen historischen Hintergrund.

Früher galt der Vater (oder ein männlicher Vertreter) rechtlich als Familienoberhaupt und war damit offiziell für die Erziehung und schulischen Angelegenheiten der Kinder verantwortlich.

Konnte der Vater nicht unterschreiben – etwa aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen – war ein Vertreter vorgesehen. Das konnte beispielsweise die Mutter oder ein Vormund sein, auch wenn die Formulierung das nicht direkt widerspiegelt.

Im Laufe der Zeit wurden diese Bezeichnungen angepasst.

Heute findet sich stattdessen meist die geschlechtsneutrale Formulierung:

„Unterschrift der Erziehungsberechtigten“

Das zeigt, wie sich rechtliche und gesellschaftliche Strukturen im Laufe der Zeit verändert haben.

Durchbruch Familie Früchtning – Ehe zur Familie Nehlsen

Heute habe ich mich einmal durch die Dokumente bei FamilySearch geklickt. Das mache ich eher selten, denn ehrlich gesagt bin ich überwiegend auf Ancestry und MyHeritage unterwegs.

Diese Recherche führte jedoch zu einer interessanten Entdeckung: Auf FamilySearch bin ich auf eine neue Ehe innerhalb meiner Familie gestoßen.

Die Mutter meines Urgroßvaters William Cornelius Gustav Früchtning (geb. 1900) war Elisabeth Christine Wichmann (geb. 1856).

Vorab sei erwähnt: Die Eltern meines Urgroßvaters waren Cousin und Cousine, weshalb der Nachname Früchtning in beiden Familienzweigen vorkommt.

Elisabeth Christine Wichmann hatte mindestens eine Schwester:

Therese Wilhelmine Helene Früchtning, geboren 1860 in Itzehoe.

Sie wurde unehelich geboren und trug daher den Nachnamen Früchtning.

Die spätere Ehe fand in Hamburg statt. Auch die meisten ihrer Kinder verstarben später in Hamburg – mit einer Ausnahme.

Heute konnte ich ihr außerdem ihren Ehemann zuordnen:

Carsten Nehlsen, geboren 1861.

Da ich in deutschen Registern bisher kaum Hinweise zu ihm gefunden habe, gehe ich aufgrund des Nachnamens davon aus, dass seine Herkunft möglicherweise Dänemark sein könnte.

Das Ehepaar hatte insgesamt acht Kinder:

  • Hermann Hans Carsten Nehlsen (*1884)
  • Margaretha Christine Elise Nehlsen (*1884)
  • Hugo Carsten Otto Nehlsen (*1885)
  • Catharina Magdalena Johanna Nehlsen (*1886)
  • Johann August Heinrich Nehlsen (*1890)
  • Wilhelm Carl Heinrich Johann Nehlsen (*1892)
  • Maria Nehlsen (*1895)
  • Georgine Frieda Nehlsen (*1901)

Bei den meisten Kindern konnte ich zunächst keine besonderen Auffälligkeiten feststellen.

Bis auf eine Ausnahme.

Zu Wilhelm Carl Heinrich Johann Nehlsen fand ich einen Grabstein in der Gemeinde Ozorków (Łódzkie, Polen). Dort befindet sich ein Evangelisch-Augsburgischer Friedhof.

Der Grabstein nennt seine militärische Einheit:

6. Kompanie

Infanterie-Regiment Nr. 21

Wilhelm Nehlsen starb 1914 im Alter von nur 22 Jahren.

Dieser Fund zeigt einmal mehr die grausame Realität des Ersten Weltkrieges, der unzählige junge Männer das Leben kostete.

Zu dem Grabstein konnte ich auch ein Foto finden, das im ausklappbaren Menü dieses Beitrags zu sehen ist.

Wilhelm Carl Heinrich Johann Nehlsen
Grabstein, Evangelisch-Augsburgischer Friedhof,
Ozorków (Łódzkie, Polen

Eheurkunde von Dora Johanna Früchtning

Bereits gestern traf die Eheurkunde von Dora Johanna Kramer, geb. Früchtning ein. (Mutter von Robert Adolf August Kramer.) Leider hatte ich bei meiner Anfrage nach der Heiratsurkunde gefragt und nicht nach dem vollständigen Eheregistereintrag, wodurch die enthaltenen Informationen etwas begrenzt sind.

Als Eltern werden in der Urkunde genannt:

  • Johanna Elisabeth Früchtning, geborene Kroll
  • Friedrich Christian Früchtning

Weitere Angaben, etwa zu Geburtsdaten oder Geburtsorten, sind in der Urkunde leider nicht enthalten.

Eine direkte Verbindung zu meiner eigenen Familie Früchtning konnte ich bislang noch nicht nachweisen. Da Dora Johanna Früchtning 1881 geboren wurde, dürften ihre Eltern vermutlich um 1850 herum geboren sein.

Als letzter Wohnort wird Heidholm angegeben, also weiterhin im Raum Schleswig-Holstein. Daher gehe ich aktuell noch davon aus, dass möglicherweise eine Verbindung zu meiner eigenen Linie bestehen könnte.

Die Verbindung zu Heinrich Früchtning und seiner Ehefrau Elisabeth Christine Wichmmann konnte nicht bestätigt werden.

Interessant ist zudem die Schreibweise des Nachnamens in der Urkunde: Dort wird der Name „Früchting“ geschrieben. Diese abweichende Schreibweise ist jedoch in historischen Dokumenten nicht ungewöhnlich und kommt bei meinen Recherchen häufiger vor. Sie hat daher zunächst keine besondere Bedeutung.

Um weitere Informationen zu erhalten, habe ich nun das vollständige Eheregister zur Ehe von 1902 angefordert.

Möglicherweise finden sich im zweiten Teil des Registereintrags zusätzliche Angaben, etwa zu den Geburtsdaten, oder eventuell sogar Hinweise auf deren Heirat.

Diese Informationen könnten einen wichtigen Schritt darstellen, um die Linie weiter zurückzuverfolgen.

Hier geht es zum:

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