Heute erhielt ich eine E-Mail von Jörg Davidsen, einem ebenfalls aktiven Ahnenforscher.
Im Zuge seiner eigenen Recherchen wurde er zufällig im Sterberegister von Itzehoe auf folgende Person aufmerksam:
Hermann Emil Früchtning
geb. 13.07.1887
Geburtsort: Seestermühle, Kreis Pinneberg
gest. 04.06.1948
bestattet: 08.06.1948
Meine Theorie
Mein Urgroßvater William Cornelius Gustav Früchtning, geboren in Itzehoe, hatte laut einer Gerichtsakte insgesamt 8 Geschwister.
In dieser Akte wird ausdrücklich erwähnt, dass er mit diesen in Itzehoe aufwuchs.
Allerdings lassen sich im Geburtsregister von Itzehoe bislang nur 6 Kinder eindeutig nachweisen.
Das jüngste der mir bekannten Kinder wurde im Jahr 1889 in Itzehoe geboren.
Mögliche Erklärung
Daraus ergibt sich folgende Überlegung:
Es ist gut möglich, dass Hermann Emil Früchtning eines der bislang nicht identifizierten Kinder ist.
Da sein Geburtsort mit Seestermühle im Kreis Pinneberg angegeben wird, könnte die Familie ursprünglich dort gelebt haben und erst später nach Itzehoe gezogen sein.
Aufgrund der geografischen Nähe beider Orte wäre ein solcher Umzug durchaus plausibel.
Nächste Schritte
Um diese Theorie zu überprüfen, habe ich die Sterbeurkunde von Hermann Emil Früchtning beantragt.
Diese könnte weitere wichtige Hinweise liefern, beispielsweise:
Angaben zu den Eltern
Hinweise auf eine Ehe (Eheurkunde)
weitere Verbindungen innerhalb der Familie
Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, werde ich diesen Beitrag entsprechend ergänzen.
Heute bin ich auf eine neue Spur gestoßen. Sie betrifft meinen Urgroßvater väterlicherseits:
Wilhelm Otto Radies, geb. 1888 in Polen (verheiratet mit Marianne Bosinski, geb. 1886 in Polen)
Im Zuge meiner Recherche konnte ich mehrere Geschwister von ihm identifizieren. Aktuell sind mir mindestens drei bekannt:
1. Elisabeth Clara Radies (geb. 1894)
Zu Elisabeth Clara liegen bislang keine Hinweise auf eine Ehe oder Nachkommen vor.
2. Bruno Radies (geb. 1896)
Bruno Radies war verheiratet mit Bertha Tetzlaff, geb. 1897.
Aus dieser Ehe gingen mindestens drei Kinder hervor, alle geboren in Nordrhein-Westfalen:
Ellen Lillie Radies, geb. 1924
Günther Alfred Radies, geb. 1926
Ursel Lisbeth Radies, geb. 1927, verst. 2009
Besonders interessant ist Ursel Lisbeth Radies, da sie nachweislich verheiratet war. Der Name des Partners ist derzeit jedoch unbekannt. Hier besteht die Möglichkeit, noch lebende Nachfahren zu finden.
3. Martha Elfriede Radies (geb. 1900)
Martha war mindestens zweimal verheiratet.
Erste Ehe:
Mit Max Karl Marohn, geb. 1899 in Polen Eheschließung: 1924 in Polen
Aus dieser Ehe gingen mindestens vier Kinder hervor (geboren in Nordrhein-Westfalen):
Kurt Marohn, geb. 1922, verst. 2009
Heinz Willi Marohn, geb. 1923, verst. im Kindesalter
Ruth Gerda Marohn, geb. 1924
Hilde Helene Marohn, geb. 1925, verst. im Kindesalter
Zweite Ehe:
1934 in Nordrhein-Westfalen mit Erich Herbert Krause, geb. 1908 Aus dieser Ehe sind keine Kinder bekannt.
Besonders interessant sind hier:
Kurt Marohn (verst. 2009) – mögliche Nachfahren unklar
Zu meiner Mutter pflege ich ein gutes Verhältnis. Deshalb habe ich am Wochenende einmal ihre alten Unterlagen durchgesehen.
Zwar ist nichts wirklich sortiert, aber eines kann man sagen:
Meine Mutter hat so gut wie nichts weggeworfen.
Neben ihrer originalen Geburtsurkunde aus dem Jahr 1960 – die inzwischen deutlich mitgenommen aussieht – fand ich auch ihr originales Mutterheft sowie zwei vollständige Zeugnishefte, inklusive Stempel.
Diese stammen von der Jahnschule (Volksschule), der Theodor-Möller-Schule (Hauptschule) sowie der Freiherr-vom-Stein-Schule (Realschule).
Hier folgen vier Fotos zum Aufklappen.
1/2 – Zeugnisheft – Volksschulen der Stadt Kiel2/2 – Zeugnis – Jahn – Schule – Kiel 1/2 – Zeugnisheft – Freiherr-Vom-Stein-Schule Kiel2/2 – Zeugnis – Theodor-Möller Schule Kiel
Die Schulen im Überblick
Zu den Schulen lässt sich sagen, dass einige heute noch existieren – teilweise jedoch in anderer Form.
Die Jahnschule befand sich im Winterbeker Weg 7, 24114 Kiel (direkt neben der heute noch bestehenden Max-Planck-Schule im Winterbeker Weg 1).
Nach ihrer Schließung wurde das Gebäude bzw. Teile davon von der Max-Planck-Schule übernommen.
Die Theodor-Möller-Schule befand sich in der Allgäuer Straße 30, 24146 Kiel.
Die Freiherr-vom-Stein-Schule lag nur wenige Meter entfernt in der Troppauer Straße 39, ebenfalls in 24146 Kiel.
In den Jahren 2011/2012 fusionierten beide Schulen. Daraus entstand die heutige Lilli-Martius-Schule in der Allgäuer Straße 30 in Kiel.
Ein interessanter Unterschied zu heute
In den älteren Zeugnissen findet sich noch nicht die heute übliche Formulierung
„Unterschrift der Erziehungsberechtigten“.
Stattdessen steht dort:
„Unterschrift des Vaters oder seines Stellvertreters“
Das wirkt aus heutiger Sicht ungewöhnlich, hat aber einen historischen Hintergrund.
Früher galt der Vater (oder ein männlicher Vertreter) rechtlich als Familienoberhaupt und war damit offiziell für die Erziehung und schulischen Angelegenheiten der Kinder verantwortlich.
Konnte der Vater nicht unterschreiben – etwa aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen – war ein Vertreter vorgesehen. Das konnte beispielsweise die Mutter oder ein Vormund sein, auch wenn die Formulierung das nicht direkt widerspiegelt.
Im Laufe der Zeit wurden diese Bezeichnungen angepasst.
Heute findet sich stattdessen meist die geschlechtsneutrale Formulierung:
„Unterschrift der Erziehungsberechtigten“
Das zeigt, wie sich rechtliche und gesellschaftliche Strukturen im Laufe der Zeit verändert haben.
Heute habe ich mich einmal durch die Dokumente bei FamilySearch geklickt. Das mache ich eher selten, denn ehrlich gesagt bin ich überwiegend auf Ancestry und MyHeritage unterwegs.
Diese Recherche führte jedoch zu einer interessanten Entdeckung: Auf FamilySearch bin ich auf eine neue Ehe innerhalb meiner Familie gestoßen.
Die Mutter meines Urgroßvaters William Cornelius Gustav Früchtning (geb. 1900) war Elisabeth Christine Wichmann (geb. 1856).
Vorab sei erwähnt: Die Eltern meines Urgroßvaters waren Cousin und Cousine, weshalb der Nachname Früchtning in beiden Familienzweigen vorkommt.
Elisabeth Christine Wichmann hatte mindestens eine Schwester:
Therese Wilhelmine Helene Früchtning, geboren 1860 in Itzehoe.
Sie wurde unehelich geboren und trug daher den Nachnamen Früchtning.
Die spätere Ehe fand in Hamburg statt. Auch die meisten ihrer Kinder verstarben später in Hamburg – mit einer Ausnahme.
Heute konnte ich ihr außerdem ihren Ehemann zuordnen:
Carsten Nehlsen, geboren 1861.
Da ich in deutschen Registern bisher kaum Hinweise zu ihm gefunden habe, gehe ich aufgrund des Nachnamens davon aus, dass seine Herkunft möglicherweise Dänemark sein könnte.
Das Ehepaar hatte insgesamt acht Kinder:
Hermann Hans Carsten Nehlsen (*1884)
Margaretha Christine Elise Nehlsen (*1884)
Hugo Carsten Otto Nehlsen (*1885)
Catharina Magdalena Johanna Nehlsen (*1886)
Johann August Heinrich Nehlsen (*1890)
Wilhelm Carl Heinrich Johann Nehlsen (*1892)
Maria Nehlsen (*1895)
Georgine Frieda Nehlsen (*1901)
Bei den meisten Kindern konnte ich zunächst keine besonderen Auffälligkeiten feststellen.
Bis auf eine Ausnahme.
Zu Wilhelm Carl Heinrich Johann Nehlsen fand ich einen Grabstein in der Gemeinde Ozorków (Łódzkie, Polen). Dort befindet sich ein Evangelisch-Augsburgischer Friedhof.
Der Grabstein nennt seine militärische Einheit:
6. Kompanie
Infanterie-Regiment Nr. 21
Wilhelm Nehlsen starb 1914 im Alter von nur 22 Jahren.
Dieser Fund zeigt einmal mehr die grausame Realität des Ersten Weltkrieges, der unzählige junge Männer das Leben kostete.
Zu dem Grabstein konnte ich auch ein Foto finden, das im ausklappbaren Menü dieses Beitrags zu sehen ist.
Wilhelm Carl Heinrich Johann NehlsenGrabstein, Evangelisch-Augsburgischer Friedhof, Ozorków (Łódzkie, Polen
Bereits gestern traf die Eheurkunde von Dora Johanna Kramer, geb. Früchtning ein. (Muttervon Robert Adolf August Kramer.) Leider hatte ich bei meiner Anfrage nach der Heiratsurkunde gefragt und nicht nach dem vollständigenEheregistereintrag, wodurch die enthaltenen Informationen etwas begrenzt sind.
Als Eltern werden in der Urkunde genannt:
Johanna Elisabeth Früchtning, geboreneKroll
Friedrich Christian Früchtning
Weitere Angaben, etwa zu Geburtsdaten oder Geburtsorten, sind in der Urkunde leider nicht enthalten.
Eine direkte Verbindung zu meiner eigenen FamilieFrüchtning konnte ich bislang noch nicht nachweisen. Da Dora Johanna Früchtning 1881 geboren wurde, dürften ihre Eltern vermutlich um 1850 herum geboren sein.
Als letzter Wohnort wird Heidholm angegeben, also weiterhin im Raum Schleswig-Holstein. Daher gehe ich aktuell noch davon aus, dass möglicherweise eine Verbindung zu meiner eigenen Linie bestehen könnte.
Die Verbindung zu Heinrich Früchtning und seiner Ehefrau Elisabeth Christine Wichmmann konnte nicht bestätigt werden.
Interessant ist zudem die Schreibweise des Nachnamens in der Urkunde: Dort wird der Name „Früchting“ geschrieben. Diese abweichende Schreibweise ist jedoch in historischen Dokumenten nicht ungewöhnlich und kommt bei meinen Recherchen häufiger vor. Sie hat daher zunächst keine besondere Bedeutung.
Um weitere Informationen zu erhalten, habe ich nun das vollständige Eheregister zur Ehe von 1902 angefordert.
Möglicherweise finden sich im zweiten Teil des Registereintrags zusätzliche Angaben, etwa zu den Geburtsdaten, oder eventuell sogar Hinweise auf deren Heirat.
Diese Informationen könnten einen wichtigen Schritt darstellen, um die Linie weiter zurückzuverfolgen.
Eine direkte Verbindung zwischen den Rathje-Linien – meiner eigenen väterlichen Linie und der väterlichen Linie meines Halbbruders – konnte ich bislang noch nicht bestätigen. Eine mögliche Verbindung bleibt daher Gegenstand weiterer Recherche.
Heute erreichten mich zwei bedeutende Dokumente als Kopie – zwei historischeAhnentafeln der Familie Pinn.
Die erste Ahnentafel betrifft Pastor Theodor Friedrich Nicolai Pinn und seine Ehefrau Anna Elisabeth Emma Krogmann. Diese Tafel reicht bis in das späte 18. beziehungsweise frühe 19. Jahrhundert zurück und dokumentiert mehrere Generationen mit Ehen, Geburts- und Sterbedaten.
Eine zweite Ahnentafel bezieht sich auf einen seiner vier Söhne:
Karl-Hermann Christian Rolf Pinn, Sohn von Pastor Theodor Friedrich Nicolai Pinn. In dieser Tafel wird auch seine Ehefrau Grete Doris Katharine Rathje aufgeführt.
Besonders wertvoll sind diese Unterlagen, da sie zahlreiche weitere Familiennamen enthalten und damit neue Verbindungen sichtbar machen. Unter anderem erscheinen folgende Namen:
Ahnentafel (Verpixelt)Die hier gezeigte Ahnentafel ist aus Datenschutzgründen verpixelt. Bei nachweisbarem familiären oder genealogischen Interesse sende ich die vollständige Version gerne zu.
Diese beiden Ahnentafeln sind für meine Forschung von großem Wert. Sie enthalten strukturierte Angaben zu mehreren Generationen – mit Eheverbindungen, Geburtsdaten und Sterbedaten – und ermöglichen es, bestehende Erkenntnisse zu überprüfen, zu bestätigen und weiter auszubauen.
Solche historischen Ahnentafeln sind weit mehr als nur Namenslisten. Sie sind Zeugnisse früherer Forschungsarbeit und bilden eine Brücke zwischen handschriftlicher Familienüberlieferung und moderner genealogischer Recherche.
Ein weiterer wichtiger Schritt in der Aufarbeitung der Familiengeschichte Pinn.
Wie es öfter vorkommt, blättere ich durch Akten, die ich zuvor schon mehrfach gelesen habe. Dabei ist mir heute eine handgeschriebene Information ins Auge gestochen.
Es ging um die Akte von Christine Therese Maria Früchtning, der ältesten Tochter, geboren 1889 und verstorben 1907 in der Provinzial-Irrenanstalt in Neustadt in Holstein.
Dort wurden die Namen der Eltern abgefragt, die sie selbst per Hand eintrug.
Dabei wird ihr Vater – mein Ururgroßvater – als Heinrich Martin Früchtning, geboren 1868 in Altona, genannt.
Das Geburtsjahr lässt sich durch die Eheurkunde von Heinrich Früchtning und Elisabeth Christine Wichmann, geboren 1856 in Itzehoe, bestätigen.
Des Weiteren liegt mir das Eheregistermeines UrgroßvatersWilliam Cornelius Gustav Früchtning & seiner EhefrauGertrud AgensThießen aus dem Jahr 1945 vor . Dort wird sein Vater als Heinrich Früchtning geführt. Ein expliziter Sterbevermerk fehlt zwar, jedoch ist ausschließlich der „letzte Wohnort“ angegeben. Diese Formulierung deutet erfahrungsgemäß darauf hin, dass er zum Zeitpunkt der Eheschließung bereits verstorben war – allerdings ohne Angabe des Sterbeortes.
Da ich zudem im Besitz einer Haftaktemeines Urgroßvaters bin, findet sich dort hinter den Angaben zu seinen Eltern bei Heinrich Früchtning ein Kreuzzeichen (†) mit der Jahreszahl 1926. Daraus lässt sich schließen, dass er im Jahr 1926 verstarb.
Mehrere Indizien sprechen dafür, dass sein Sterbeort Lütjenburg gewesen sein könnte.
Mir selbst liegt bislang weder ein Kirchenbucheintrag noch eine Sterbeurkunde von Heinrich Früchtning vor. Lediglich die Eheurkunde belegt eindeutig seine Existenz.
Ich habe nun das erste Eheregister von William Cornelius Gustav Früchtning beantragt – Die Ehe fand 1924 mit Joahnna Henriette Luise Goldmann in Kiel statt, also 2 Jahre vor dem Tod von HeinrichFrüchtning (1926).
In der Hoffnung, dass dort nicht nur die Namen der Eltern, sondern auch deren Geburtsdaten vermerkt sind.
So könnte sich klären:
Hieß er tatsächlich nur Heinrich – oder doch Heinrich Martin Früchtning?
Sobald das Eheregister eingetroffen ist, werde ich den Wohnort von 1924 mit dem letzten bekannten Wohnort laut Eheregister von 1945 vergleichen.
Sollten beide Angaben übereinstimmen, werde ich eine gezielte Anfrage an das zuständige Archiv stellen, um seine Sterbeurkunde zu erhalten.
Diese Urkunde ist ein entscheidender Schlüssel in meiner Forschung.
Da ich mittlerweile auf gut fünfArchivunterlagen warte, werde ich mich nun zunächst wieder der Online-Recherche widmen und Zeitungsportale durchsuchen.
Heute habe ich die mir vorliegende Gefangenenakte erneut sorgfältig durchgesehen und alle verwertbaren Hinweise zu der militärischen Laufbahn meines Urgroßvaters im Ersten Weltkrieg systematisch zusammengetragen.
Militärische Stationen (laut Aktenlage)
William Cornelius Gustav Früchtning meldete sich 1916/1917 als Kriegsfreiwilliger.
Im August 1917 rückte er ins Feld aus und blieb bis Ende 1918 unter der Fahne.
Aus der Akte ergeben sich folgende Auszeichnungen:
Ehrenkreuz des 1. Weltkrieges – Frontkämpferkreuz mit Schwertern
Hanseatenkreuz (wahrscheinlich Lübeck)
Eisernes Kreuz II. Klasse (möglicherweise auch I. Klasse)
Schlesischer Adler II. Klasse
Schlesischer Adler I. Klasse
Nach dem Krieg schloss er sich Freikorps-Einheiten in Schlesien an und blieb dort bis etwa 1920 im Einsatz.
Er brachte es bis zum Unteroffizier.
Zwischenzeitlich war er zudem in der Minenabteilung der Reichsmarine tätig.
Antrag beim Bundesarchiv
Aufgrund dieser Laufbahn – insbesondere:
Unteroffiziersrang
Tätigkeit in der Reichsmarine
Freikorps-Einsatz in Schlesien
Mehrere militärische Auszeichnungen
halte ich es für durchaus wahrscheinlich, dass im Bundesarchiv (Abteilung PA – ehemals WASt) noch personenbezogene Unterlagen vorhanden sein könnten.
Ein entsprechender Antrag wurde gestellt.
Da es aufgrund hoher Anfragezahlen mehrere Monate dauern kann, bis eine Rückmeldung erfolgt, bleibt nun nur Geduld.
Sollte auch nur eine einzige zusätzliche Seite mit weiteren Details erhalten bleiben sein, wäre das bereits von unschätzbarem Wert für die Rekonstruktion seines Lebensweges.