Anfang dieses Jahres habe ich mein eigenes Buch geschrieben:

Ahnenforschung für Anfänger – Ein praxisnaher Einstieg mit echten Beispielen“
Ahnenforschung für Anfänger – Ein praxisnaher Einstieg mit echten Beispielen

Das Buch ist als kurzer und leicht verständlicher Guide gedacht, der die wichtigsten Themen der Ahnenforschung behandelt. Dabei geht es nicht nur um Theorie. Viele Inhalte erkläre ich anhand echter Beispiele und Erfahrungen aus meiner eigenen Familienforschung.

Vor Kurzem habe ich bei der Stadtbücherei Kiel angefragt, mein Buch vorgestellt und angeboten, ihr ein Exemplar als Schenkung zu überlassen – natürlich nur, sofern Interesse daran besteht, mein Werk in den Bestand aufzunehmen.

Vor einigen Tagen erhielt ich dann die erfreuliche Antwort eines Mitarbeiters der Stadtbücherei Kiel aus dem Amt für Kultur und Weiterbildung:

Mein Buch wird gerne in den Bestand aufgenommen!

Damit wird „Ahnenforschung für Anfänger“ demnächst in der Stadtbücherei Kiel zu finden und ausleihbar sein:

Stadtbücherei Kiel
Andreas-Gayk-Straße 31
24103 Kiel

Darüber freue ich mich natürlich sehr. Nach und nach möchte ich auch bei weiteren Büchereien anfragen, ob Interesse an einem Exemplar besteht.

Was haben beide Seiten davon?

Die Bücherei erhält kostenlos ein Buch zur Ahnenforschung, das nicht aus der Perspektive eines Verlages oder eines Wissenschaftlers entstanden ist, sondern von jemandem, der selbst seit Jahren Ahnenforschung betreibt. Mein Ziel beim Schreiben war es von Anfang an, das Thema möglichst einfach und verständlich zu erklären – ohne unnötig komplizierte Fachsprache.

Für mich wiederum bedeutet ein Platz in einer öffentlichen Bücherei, dass Menschen auf mein Buch und vielleicht anschließend auch auf meine Ahnenforschung aufmerksam werden.

Vielleicht erkennt jemand beim Lesen einen Familiennamen wieder, besucht anschließend meine Website und entdeckt dort eine Verbindung zur eigenen Familie. Möglicherweise melden sich dadurch sogar weitere Verwandte oder Zeitzeugen, die noch Informationen, Geschichten, Fotografien oder Dokumente besitzen.

Ahnenforschung lebt schließlich nicht nur von alten Urkunden, sondern auch davon, dass Menschen miteinander in Kontakt kommen.

Und vielleicht beginnt ja jemand seine eigene Familienforschung, nachdem er mein Buch zufällig in der Stadtbücherei entdeckt hat.