Monat: August 2026

In eigener Sache: Mein Buch kommt in die Stadtbücherei Kiel

Anfang dieses Jahres habe ich mein eigenes Buch geschrieben:

Ahnenforschung für Anfänger – Ein praxisnaher Einstieg mit echten Beispielen“
Ahnenforschung für Anfänger – Ein praxisnaher Einstieg mit echten Beispielen

Das Buch ist als kurzer und leicht verständlicher Guide gedacht, der die wichtigsten Themen der Ahnenforschung behandelt. Dabei geht es nicht nur um Theorie. Viele Inhalte erkläre ich anhand echter Beispiele und Erfahrungen aus meiner eigenen Familienforschung.

Vor Kurzem habe ich bei der Stadtbücherei Kiel angefragt, mein Buch vorgestellt und angeboten, ihr ein Exemplar als Schenkung zu überlassen – natürlich nur, sofern Interesse daran besteht, mein Werk in den Bestand aufzunehmen.

Vor einigen Tagen erhielt ich dann die erfreuliche Antwort eines Mitarbeiters der Stadtbücherei Kiel aus dem Amt für Kultur und Weiterbildung:

Mein Buch wird gerne in den Bestand aufgenommen!

Damit wird „Ahnenforschung für Anfänger“ demnächst in der Stadtbücherei Kiel zu finden und ausleihbar sein:

Stadtbücherei Kiel
Andreas-Gayk-Straße 31
24103 Kiel

Darüber freue ich mich natürlich sehr. Nach und nach möchte ich auch bei weiteren Büchereien anfragen, ob Interesse an einem Exemplar besteht.

Was haben beide Seiten davon?

Die Bücherei erhält kostenlos ein Buch zur Ahnenforschung, das nicht aus der Perspektive eines Verlages oder eines Wissenschaftlers entstanden ist, sondern von jemandem, der selbst seit Jahren Ahnenforschung betreibt. Mein Ziel beim Schreiben war es von Anfang an, das Thema möglichst einfach und verständlich zu erklären – ohne unnötig komplizierte Fachsprache.

Für mich wiederum bedeutet ein Platz in einer öffentlichen Bücherei, dass Menschen auf mein Buch und vielleicht anschließend auch auf meine Ahnenforschung aufmerksam werden.

Vielleicht erkennt jemand beim Lesen einen Familiennamen wieder, besucht anschließend meine Website und entdeckt dort eine Verbindung zur eigenen Familie. Möglicherweise melden sich dadurch sogar weitere Verwandte oder Zeitzeugen, die noch Informationen, Geschichten, Fotografien oder Dokumente besitzen.

Ahnenforschung lebt schließlich nicht nur von alten Urkunden, sondern auch davon, dass Menschen miteinander in Kontakt kommen.

Und vielleicht beginnt ja jemand seine eigene Familienforschung, nachdem er mein Buch zufällig in der Stadtbücherei entdeckt hat.

Neuigkeiten: Nachricht von einem Nachfahren der Familie Radies

Heute erhielt ich überraschend eine Nachricht über das Kontaktformular meiner Homepage.

Stefan Radies kontaktierte mich und teilte mit, dass er weitere Informationen und Korrekturen zur Familie Radies beisteuern könne.

Auf meine Nachfrage, aus welcher Familienlinie er stammt, antwortete er sehr offen. Dabei stellte sich heraus, dass Bruno Radies (*15.02.1896 in Polen, †18.04.1945 in Friedrichsfeld) und dessen Ehefrau Bertha Radies, geb. Tetzlaff (*13.11.1897) seine Urgroßeltern sind.

Besonders erfreulich ist, dass Bruno Radies ein Bruder meines Urgroßvaters Wilhelm Otto Radies (*24.08.1888 in Polen, †11.11.1976 in Friedrichsfeld) war. Wilhelm Otto Radies war mit Marianne Bosinski (möglicherweise auch Rosinski) verheiratet. Sie wurde am 27.05.1886 geboren und verstarb am 09.11.1933 in Voerde (Nordrhein-Westfalen).

Ich freue mich sehr über diesen neuen Kontakt und bin gespannt, welche weiteren Informationen, Dokumente oder vielleicht sogar Fotos sich dadurch noch ergeben. Solche Nachrichten zeigen immer wieder, wie wertvoll der Austausch innerhalb der Ahnenforschung sein kann.