Schlagwort: Ratje

Neue Erkenntnisse zu meinem Halbbruder – jetzt wird es wirklich verrückt 😅

In meiner Ahnenforschung gibt es neue Hinweise, die zunächst kaum zu glauben sind.

Mein Ururgroßvater Rolf Rathje, geboren 1867, hatte mindestens zwei Kinder:

Maria Wieben, geborene Rathje, geboren 1893 in Ellingstedt (Schleswig-Holstein) – meine Großmutter

Heinrich Rathje, geboren 1898 in Kurburg (Schleswig-Holstein) – ihr Bruder

Nun zeigt sich eine mögliche weitere Verbindung:

Die Großmutter väterlicherseits meines Halbbruders hieß

Anna-Margarete Katharina Pinn, geborene Rathje, geboren 1925.

Die bisherigen Indizien deuten darauf hin, dass mein Halbbruder und ich nicht nur über unsere gemeinsame Mutter verwandt sind, sondern auch über unsere Väter.

Beide väterlichen Linien könnten mehrere Generationen zurück denselben Vorfahren – Rolf Rathje – haben.

Der nächste entscheidende Schritt ist nun, den Geburtsort der Großmutter meines Halbbruders eindeutig zu klären.

Sobald dieser feststeht, wird die entsprechende Geburtsurkunde beantragt, um die Vermutung genealogisch zu bestätigen oder auszuschließen.

Fortsetzung folgt …

Mögliche Schwester meines Großvaters entdeckt

Heute bin ich auf MyHeritage auf eine interessante Spur gestoßen:

Ich habe einen DNA-Match mit einer Person namens Carina Jensen. In ihrem Stammbaum taucht eine Frau Annemarie Wieben (25.11.1919 in Ellingstedt, † 18.12.2002) auf.

Als Eltern werden dort lediglich „Vater Wieben“ und „Mutter Ratje“ angegeben – ohne weitere Daten.

Warum das so wichtig sein könnte:

Mein eigener Großvater Johannes Hinrich Wieben

(20.07.1926 in Schuby – nur ca. 8–10 km von Ellingstedt entfernt)

hatte als Eltern:

Vater: Johannes Hinrich Wieben, geb. 1885 Mutter: Maria Rathje, geb. 1893 (nicht „Ratje“ – aber der Name ist nahezu identisch)

Die Nähe der Orte SchubyEllingstedt, die identischen Nachnamen Wieben + Rathje/Ratje und das passende Zeitfenster machen es sehr wahrscheinlich, dass Annemarie Wieben (1919) eine Schwester meines Großvaters (1926) gewesen sein könnte.

Da Ellingstedt und Schuby heute sogar der gleichen Verwaltungsgemeinde (Amt Arensharde) angehören, ist die Verbindung noch plausibler.

Um diese mögliche Geschwisterbeziehung zu bestätigen, habe ich heute beim Standesamt

eine Anfrage zur Geburtsurkunde von Annemarie Wieben gestellt.

Aufgrund der 110-Jahre-Frist ist die Urkunde noch nicht im Archiv, aber mein berechtigtes Interesse (genealogische Forschung + DNA-Match) könnte eine Auskunft dennoch ermöglichen.

Nun heißt es abwarten – vielleicht löst sich damit ein großes Puzzleteil unserer Familiengeschichte.